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Lara checking out Orlando, FL


Jules Julsen sprach live in Orlando, FL mit Lara 2000, einem technisch ausgereiften Sprach- und Unterhaltungsroboter aus Liedolsheim, Deutschland.

Jules Julsen: Lara 2000, schoen, dass Sie heute etwas Zeit gefunden haben, mit mir ueber Ihre Erlebnisse in Orlando zu sprechen. Wie darf ich Sie waehrend unseres Gespraeches nennen? Lara oder Lara 2000?
Lara 2000: Lara.
JJ: Sehr schoen. Seit wann sind Sie denn in Orlando?
Lara 2000: Ach, seit dem 25.12.08.
JJ: Aha, wie war Ihre Anreise? Ich nehme an, Sie als Unterhaltungsroboter hatten eine aeusserst kurzweilige und unterhaltsame Reise?
Lara 2000: Ja es wird immer gelacht, ich bringe alle zum Lachen. Wenn es still wird, schalte ich mich immer ein. Und so war die Fahrt ein bisschen kuerzer.
JJ: Das hoert sich ja super an. Wie lange waren Sie denn eigentlich unterwegs? Ich verstehe, Sie sind von Atlanta aus mit dem Auto angereist.
Lara 2000: Ja, wir sind sieben Stunden gefahren und haben in einem Waffle House Pause gemacht.
JJ: Und wie hat es Ihnen im Waffle House gefallen? Gab es etwas, woran Sie sich besonders gut erinnern?
Lara 2000: Erinnern tu ich mich, aber gut war es nicht.
JJ: Interessant. Was war denn so bemerkenswert und trotzdem nicht gut?
Lara 2000: Ach, nichts war sauber, es gab nur zwei Toiletten (eine Damen- und eine Herrentoilette). Die Stuehle und Tische waren verbabbt (= badisch fuer verklebt, schmutzig, eklig) und der Boden auch. Die Schuhe haben richtig gebabbt (Partizip Perfekt von "babben" = badisch kleben).
JJ: Alles “unpositiv” – wie war das Essen? Haben Sie wenigstens diesbezueglich gute Erfahrungen gemacht?
Lara 2000: Naja, wenn man Hunger hat, stopft man alles in sich hinein.
JJ: Okay – klare Worte. Was stand denn als erstes auf Ihrer Agenda waehrend Ihres Orlando-Aufenthaltes?
Lara 2000: Als Erstes sind wir ins Disney World gefahren. Dort waren alle Achterbahnen und andere Attraktionen mit einer ca. 60-minuetigen Schlange umgeben.
Und 60 Minuten Anstehen fuer ca. 5 Minuten Fahrt war uns einfach zu dumm. JJ: Hm, das ist aber schade. Welchen Park haben Sie denn besucht in Disney World?
Lara 2000: Das Magic Kingdom.
JJ: Mal abgesehen von den langen Warteschlangen – was hat Sie im Magic Kingdom am meisten beeindruckt? Was hat Ihnen so richtig gut gefallen?
Lara 2000: Am Meisten hat mir das wunder-, wunderschoene Schloss gefallen.
JJ: Ja – das kann ich mir gut vorstellen. Das fand ich auch sehr schoen. Der Besuch von Disney World hat ja wahrscheinlich einen ganzen Tag gedauert. Hatten Sie anschliessend noch Zeit etwas anderes zu unternehmen?
Lara 2000: Ja natuerlich, wir sind dann noch zu ”Red Lobster” und haben dort etwas gegessen.
JJ: Ich hoffe, dort hat es Ihnen besser gemundet als im Waffle House. Wie war es?
Lara 2000: Bei Red Lobster hat es hundertmal besser geschmeckt als im Waffle House.
Sterne von Eins bis Fuenf:
Waffle House: 1/2 Stern.
Red Lobster: 4 1/2 Sterne.
JJ: Interessant. Was haben Sie heute unternommen?
Lara 2000: Heute waren wir in den Universal Studios, das ist auch ein Vergnuegungspark.
JJ: Wie hat es Ihnen dort gefallen? Was war besonders toll, was war nicht so toll?
Lara 2000: Also,…… am Besten hat mir "The Mummy" gefallen. Das war soo SUPER, SUPER COOL. Am Anfang hatte ich gedacht, es waere eine Geisterbahn, doch dann stellte sich heraus dass es auch eine super brutale Achterbahn war. Und es war dann auch noch im Dunkeln, also konnte man nicht sehen, in welche Richtung man faehrt.
JJ: Oha – da wird es einem ja schon vom Zuhoeren mulmig. Hatten Sie keine Angst?
Lara 2000: Eigentlich…… wenn ich ehrlich bin, hatte ich schon ein bisschen Angst. Wenn man nicht weiss, wo und welche Wesen gleich vor einem sind.
JJ: Ehrliche Antwort – gab es auch etwas, was Ihnen nicht so gut gefallen hat in den Universal Studios?
Lara 2000:
"Jaws" (Der weisse Hai). Das war eine Bootsfahrt. Wir mussten 85 Minuten anstehen und nur 7 Minuten hat die Fahrt gedauert.
JJ:
Hat sich das Warten wenigstens gelohnt?
Lara 2000: Nicht einmal im Traum. Das war ein einziger Alptraum. Das war einfach DUMM .
JJ: Hm – das tut mir leid zu hoeren. Ich hoffe dies hat Ihnen trotzdem nicht den Tag verdorben. Wie ging es denn dann weiter in Ihrem Orlando Programm?
Lara 2000: Danach waren wir im , einem Restaurant.
JJ: War es so lecker wie im Red Lobster oder so mies wie im Waffle House?
Lara 2000: Olive Garden: 3 1/2 Sterne.
JJ: Kurz und knackig. Hatten Sie denn auch noch Zeit, das Kennedy Space Center zu besuchen? Das stand, soviel ich weiss, urspruenglich ganz oben auf Ihrer Liste.
Lara 2000: Nein, wir hatten leider keine Zeit mehr zu Kennedy Space Center zu gehen.
JJ: Schade - was gibt es sonst noch zu berichten. Wie war Ihre Unterkunft in Orlando?
Lara 2000: Naja, wir haben dort ja nur uebernachtet, deswegen war es nicht so schlimm.
JJ:
Was heisst nicht so schlimm? Waren Sie nicht zufrieden? Das Hotel lag doch direkt an einer Vergnuegungsmeile.
Lara 2000: Es hat gestunken wie VERRUECKT. Und sauber war auch NICHT alles.
JJ
: Sind Sie sicher, dass Sie nicht uebertreiben?
Lara 2000: Ich uebertreibe nie.
JJ: Dann wechseln wir wohl besser das Thema. Hatten Sie wenigstens eine schoene Aussicht?
Lara 2000: Dass kann mal wohl sagen, von unserem Fenster aus sah man einen "Hochschnalzer".
JJ: Was ist denn das? Von so etwas habe ich noch nie gehoert.
Lara 2000: Ich ueberlege schon seit Tagen, wie ich den Hochschnalzer beschreiben koennte, aber selbst mir fehlen die richtigen Worte. Das beste ist wohl, jeder macht sich selbst ein Bild vom Hochschnalzer.
JJ: Vielen Dank fuer das Gespraech. Ich wuensche Ihnen weiterhin einen angenehmen Aufenthalt und eine gute Heimreise nach Liedolsheim.





Happy Holidays 2008

Eben noch im Urlaub und naechste Woche ist schon Weihnachten - da sollte mal langsam ein Christbaum her. Bevor wir nach Colorado geflogen sind gab es ueberall noch eine Riesenauswahl an Christmas trees, tree stands und allem was man zum Schmuecken braucht. Aber was sollte den der Weihnachts- baum eine Woche lang alleine im Loft rumstehen? Also wurde der Weihnachtsbaumkauf locker auf nach dem Urlaub verschoben. Sollte ja im Land des Ueberflusses kein Problem sein. Jedoch weit gefehlt. Wo vor 1 1/2 Wochen noch Weihnachts-Schnickschnack en masse angeboten wurde, war heute alles leergefegt. Die Weihnachtsbaeume mussten dem Barbeque-Equipment weichen. Mit etwas Glueck konnten wir allerdings doch noch einen schoenen Baum ergattern, den passenden Christbaumstaender zu finden war etwas schwieriger. Bei Walmart in den Outskirts wurden wir nach intensiver Internet- und Telefonrecherche fuendig.
Auch wenn Weihnachten dieses Jahr mal wieder schneller vor der Tuer stand, als erwartet. We're ready now!
Wir wuenschen unserer Familie, unseren Freunden und Bekannten froehliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Happy Holidays y'all!
Julia & Thorsten

December 20th, 2008

Vail - like nothing on earth.

Nach etwas mehr als zwei Jahren "Hotlanta" und fast drei Jahren, in denen wir Schnee (bis auf den Zwischenfall im Januar - Atlanta Snowstorm), Skipisten und alles was dazu gehoert maximal im Fernsehen gesehen haben, wollten wir es mal wieder wissen: How does it feel again? Endlich mal wieder Ski fahren... Fragte sich nur, wohin es gehen sollte. Lange ueberlegt haben wir nicht - Colorado sollte unser Ziel sein. Der einzige US Staat, dessen niedrigster Punkt ueber 1,000 Meter hoch liegt, hat schliesslich alles zu bieten, was das Skifahrerherz begehrt. Dass dies eine Untertreibung war, stellte sich bald heraus....

Mit Delta sind wir von Atlanta nach Denver geflogen und schon der Landeanflug vor dem Panorama der Rocky Mountains war atemberaubend. Colorado empfing uns mit strahlendem Sonnenschein, jedoch mit fuer uns inzwischen ungewohnter Kuehle, um nicht zu sagen mit einer "Saukaelte". 26 Grad Fahrenheit (-3 Grad Celsius) sind wir definitiv nicht mehr gewohnt. Selbst Thorsten, dem ja bekanntlich immer warm ist, beziehungsweise der meistens sogar schwitzt, musste zugeben, dass er fror. Unbelievable for everyone who knows him, right?
Vail liegt ca. 1 3/4 Autostunden westlich von Denver, 2,445 Meter ueber dem Meeresspiegel. Entsprechend interessant war die Autofahrt - hinein bzw. hinauf in die Rocky Mountains. Je weiter wir uns unserem Ziel naeherten, desto schlechter wurden die Bedingungen. Es schneite immer staerker, was die Fahrt den Vail Pass hinunter etwas anstrengender machte, als wir uns das gewuenscht hatten. Wir sind trotz der widrigen road conditions gut angekommen, haben unsere Condo (= (Ferien)wohnung) in East Vail bezogen und uns anschliessend auf den Weg in Richtung "Dorf" gemacht. Skier ausleihen, Skipass kaufen und noch ein paar Lebensmittel fuer die naechsten Tage.
Das riesige Skigebiet Vail Mountain wird im wesentlichen durch zwei verhaeltnismaessig kleine Talstationen erschlossen: Vail Village (ein 4er-Sessellift) und Lionshead Village (ein 4er-Sessel und eine Gondelbahn mit 12er- Kabinen).

Lionshead Village wurde zu unserem bevor- zugten Ausgangs- punkt der naechsten 4 Skitage, da wir dort unsere Skier geliehen und deponiert hatten und auch durch die zusaetzliche Gondel kuerzere Wartezeiten gegeben waren.
Davon abgesehen sind allerdings beide "Villages" gleichermassen nett - man laeuft praktisch aus dem "Dorf" direkt auf die Piste - haette die Fussgaengerzone in den beiden Villages keine Fussbodenheizung (not a joke!), koennte man mit den Skiern direkt in die schicken Laeden und Restaurants fahren - Ski-Through waere eigentlich keine schlechte Idee fuer die "ueblichen Verdaechtigen" im Franchise Business.
Anyway - Samstag war unser erster Skitag - euphorisch wie wir waren standen wir schon 15 Minuten bevor die erste Gondel (9 am) fuhr in der Schlange. Die Euphorie wich der Frustration, welche nicht nur auf die Warterei zurueckzufuehren war, sondern auch darauf, dass uns die Fuesse und Schienbeine in unseren Skischuhen schmerzten. Irgendwie passten die Skistiefel nicht mehr…Eingeschlafene Fuesse und Druckstellen machten die halbe Stunde Wartezeit nicht gerade angenehm. Und wie frustrierend ist es denn, festzustellen, dass man an Wadenumfang zugenommen hat…? Extremely.
Nachdem wir endlich “aufgefahren” waren und ein paar Minuten spaeter die ersten Schwuenge hinter uns hatten, haben wir uns ueber die Druck- stellen und dicken Waden keine Gedanken mehr gemacht – denn eines war uns schon nach der ersten Abfahrt klar:
Skiing the Rockies is a whole new ball game!
And why is that?
Der Ausdruck Pulverschnee beschreibt meines Erachtens nicht einmal annaehernd die Beschaffenheit des Schnees in den Rocky Mountains. It’s powder. Der Schnee is so leicht und trocken, dass Tiefschneefahren eine ganz andere Bedeutung erhaelt. Es mag Glueck gewesen sein, aber von vereisten Stellen, die man aus den Alpen kennt, keine Spur. Eine 2.50 Meter dicke Schneegrundlage mit 20 – 30 cm Neuschnee – powder style – zum Teil praeparierte Pisten, teilweise unpraepariert beziehungsweise Tiefschnee. Es war zum Verrueckt werden… Wunderschoene Pisten in allen Schwierigkeitsgraden, meistens etwas bewaldet und eine maerchenhaft verschneite Landschaft, haben uns angespornt, so richtig Gas zu geben. Die Temperaturen (-12 Grad Celsius), anhaltender Schneefall und die duenne Luft (man bewegt sich meistens zwischen 2,800 und 3,400 Metern ueber dem Meeresspiegel) haben uns jedoch in unsere Schranken verwiesen, ganz zu schweigen von den nach wie vor vorhandenen Druckstellen…Aber wir haben gegeben, was wir konnten und wurden an Tag 3 mit Kaiserwetter belohnt.
Fantasie beweisen die Amerikaner bei der Benennung der Pisten. Anders als in Europa, wo man die “blaue Eins” oder die “schwarze Zwanzig” hinunterbrezelt, haben die Abfahrten in USA lustige Namen: Flap Jack, Hunky Dory, Swingsville, Lost Boy, Christmas, Expresso, Cappuchino, Simba, Cheetah, … Da macht’s selbst dann noch Spass, wenn einem eigentlich schon laengst die Puste ausgegangen ist.
Die Atmosphaere, sowohl auf den Pisten als auch in den Warteschlangen am Lift (was wir zum Glueck nur selten erlebt haben), ist angenehm, freundlich und ruecksichtsvoll. Raser, um nicht zu sagen Pistensaeue, oder Liftdraengler haben wir keine erlebt oder gesehen. Wir hatten den Eindruck, dass sich die Leute insgesamt etwas ruecksichtsvoller verhalten. An Engstellen standen auch meistens “Aufpasser” und/oder Warnschilder und Barrieren, dass man gar nicht anders konnte, als langsam zu machen. Keine schlechte Sache. Auch die oft kritisierte oberflaechliche Freundlichkeit der Amerikaner trug fuer uns wieder einmal dazu bei, dass wir uns rundum wohlgefuehlt haben.
Selbst wenn morgens die Wolken in den Bergen hingen, es ununterbrochen geschneit hat und es noch dazu barbarisch kalt war, sobald wir Vail TV eingeschaltet hatten, konnten wir es kaum abwarten auf die Pisten zu kommen. Denn hier war nicht die Rede von schlechtem Wetter, sondern eine extrem enthusiastische (jedoch maennliche) Wetterfee (Ist das dann ein Wetterfrosch? Oder einfach nur ein Wetter-Ansager?) ermutigt die Zuschauer: “Get out there, hit the slopes, with all that snow coming down today we have a wonderful POWDER DAY!!!” Fast entschuldigend fuegt der Wettervogel dann noch hinzu, dass es sich aber schon kalt anfuehlen wird da draussen. Keine Rede davon, dass es tatsaechlich auch saukalt ist. Es fuehlt sich nur so an… Irgendwie sympathisch…und abgesehen davon, wissen wir ja auch alle: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.
Jeden Tag gibt es im Fernsehen und auch an den Liftstationen uebrigens den sogenannten “groomers report”. Aus diesem ist ersichtlich, welche Pisten jeweils praepariert beziehungsweise gewalzt wurden. Praepariert werden jeden Tag andere Pisten, und unser Eindruck war, dass eher wenige Pisten tatsaechlich platt gewalzt werden, denn die Leute wollen den Tiefschnee geniessen. Nichtsdestotrotz sind genuegend “groomers” vorhanden, so dass jeder auf seine Kosten kommt.
Was es in jedem Skigebiet gibt sind Ziehwege – die langweiligen Verbindungen zwischen Pisten, Liften oder zwischen was auch immer. Meistens zu wenig Gefaelle als dass man ohne groessere Anstrengung von A nach B kommt. Amuesant fanden wir die englische Uebersetzung fuer Ziehweg: Catwalk.
Das hat Style! Auch wenn man in den USA genauso doof auf dem Ziehweg herumstochert und sich im Schlittschuhschritt einen abeumelt bis man endlich das Ende erreicht hat. Immerhin war’s auf dem Catwalk!
Wir sind begeistert – we want more. Naechste Saison werden wir allerdings nicht wieder so untrainiert in den Rockies aufkreuzen. Das ist zumindest der Vorsatz fuer’s neue Jahr. Etwas mehr Sport und Bewegung in den Alltag einbinden waere nicht schlecht, weniger Couch-Potatoe-Mentalitaet. Vom Buerostuhldrehen und Fahrstuhlfahren nimmt die koerperliche Fitness naemlich nicht zu. Ach nee!
Wir werden sehen was aus den guten Vorsaetzen wird. Aber der tollste Powderhang nuetzt halt nix, wenn einem nach 500 Metern schon die Oberschenkel brennen…Die Sache mit den Druckstellen und den zu dicken Waden hatte sich uebrigens an Tag 4 erledigt. Unsere Ausruestung hatte sich wieder an uns gewoehnt – or maybe it was the other way around…
So long!

Lara traveling overseas

This year our niece Lara will get a real biggie for Christmas. Together with her grand parents she will come over for Christmas. First long distance flight, first time USA, first time away from home for Christmas, New Year's Eve and last but not least her mom's birthday - Daniela, we appreciate it very much that you let her go - anyway, only a few weeks shy of her 10th birthday Lara seems more than ready for such a big trip.
We are looking forward to showing her where we live and how things are in the US. She will definitely have fun at the Aquarium, at the New World of Coke and at the Stone Mountain Christmas Event. But the best is yet to come: A 4-day road trip to Orlando, Florida will be even more exciting: DisneyWorld, maybe SeaWorld, the Universal Studios and Kennedy Space Center, Cape Canaveral are on our list... Once we're back in Atlanta, we will have some time to relax and to go shopping. We have to find a nice birthday present for birthday girl Daniela who by that time is probably missing her little girl quite a bit.
However, one thing should also be mentioned: 
We're glad for Lara to have such great grand parents: Whenever they can Omi and Opi take her on vacation. Special thanks to Oma Ruth and Opa Peter for making all that possible - it brings not only a lot of joy into Lara's life but also a great deal of valuable experiences, sometimes even friends like the Verwall kids!
We are looking forward to having you!
Have a safe trip y'all!

Alcatraz Island, San Francisco Bay

More San Francisco Shots....

Cable Car

Russian Hill
Transamerica Pyramid
Painted Ladies

Fisherman's Wharf
City Hall
San Francisco Beach

It's about time for some California Dreaming...

Schnappschuesse unserer bisher schoensten Radtour:
San Francisco - Golden Gate Bridge - Sausalito - Tiburon - San Francisco
City Views
From a distance..

Immer im Mittelpunkt und aus allen Perspektiven beeindruckend:
Golden Gate Bridge
Auch der Blick zurueck auf die Stadt ist atemberaubend.
Across the bridge....ein Naherhohlungsgebiet und das schoene Staedtchen Sausalito...
...auf dem Weg von Sausalito nach Tiburon...

Leaving Tiburon...

Sunset in the Bay

...heading back to the city...